Was kann die BU-Versicherung noch besser machen?

 

Aktivitäten der SCOR rund um die BU – ein 360°-Blick

Hat sich Ihr Unternehmen auch gerade wieder gefragt, ob das eigene BU-Produkt wettbewerbsfähiger sein könnte? Natürlich passen Sie die Rechnungsgrundlagen und AVB regelmäßig an, schließen neue Optionen, Nachversicherungsgarantien oder Features ein, sortieren Berufsgruppen neu, führen Scoring-Kriterien ein oder verbessern Ihr Angebot für neue Zielgruppen, wie zum Beispiel immer jüngere Schülerinnen und Schüler.

Diese im aktuellen Wettbewerb wichtigen Anpassungen und Produktweiterentwicklungen gehören selbstverständlich auch fĂĽr unsere Teams zu den spannenden Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden. 

In diesem Artikel möchten wir weitere Einflüsse und Entwicklungsmöglichkeiten der BU mit Ihnen teilen und Ihnen in einem kurzen und prägnanten Rundum-Blick vorstellen, mit welchen Themen wir uns derzeit und zukünftig noch befassen.

Goals

 

Nachhaltigkeit und BU, wie passt das zusammen?

Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt in der Versicherungsbranche immer mehr an Bedeutung. Der erste Gedanke gilt sicherlich den Kapitalanlagen, dem eigenen CO2-FuĂźabdruck und den zahlreichen Regulierungsthemen, die derzeit bearbeitet werden mĂĽssen. In der IDD-Regulierung ist der Vertrieb auch schon verpflichtet, im Beratungsgespräch seine Kundinnen und Kunden nach den persönlichen Nachhaltigkeitspräferenzen zu befragen. 

Doch wie kann der Begriff Nachhaltigkeit bei biometrischen Produkten, besonders in der BU bzw. Arbeitskraftabsicherung (AKS), wirklich mit Leben gefĂĽllt und positiv besetzt werden? Bisher scheint das Thema fĂĽr Interessenten einer BU und den Vertrieb noch nicht im direkten Zusammenhang zu stehen, doch dies wird sich sicherlich ändern. Versicherer mit Fokus auf Biometriegeschäft werden ĂĽber eine glaubwĂĽrdige Nachhaltigkeitsstrategie nachdenken mĂĽssen, die die gesamte Produktpalette berĂĽcksichtigt. 

Eine mögliche Herangehensweise ist die Orientierung an den UN-Zielen fĂĽr nachhaltige Entwicklung („Sustainable Development Goals - SDG“ )i. Hier haben wir ĂĽber die Kapitalanlage hinaus besonders drei Ziele mit konkreten Beispielen fĂĽr eine mögliche Weiterentwicklung in der Zukunft angeschaut: SDG 1 – „Keine Armut“, SDG 3 – „Gesundheit & Wohlergehen“ und SDG 10 – „Weniger Ungleichheiten“. 

Um einer möglichen Armut bei Ausfall der Arbeitskraft entgegenzutreten (SDG 1, SDG 10), könnten bezahlbare AKS-Produkte mehr Kundinnen und Kunden unterstĂĽtzen, zumindest eine Grundabsicherung zu erhalten. Dazu versucht SCOR, Kundengruppen versicherbar zu machen, die bisher keine Möglichkeit des Abschlusses einer BU hatten. Ein Praxisbeispiel sind an Diabetes erkrankte Menschen, die gut auf ihre Krankheit eingestellt sind und regelmäßige Check-Ups bei Diabetologen durchfĂĽhren. Eine spezielle von uns entwickelte Diabetes-BU kann hier Abhilfe schaffen und das Verhalten der Versicherten geschickt einbeziehen – ohne ihnen unzumutbare Obliegenheiten aufzuerlegen: Bei Nachweis regelmäßiger Check-Ups erhalten die Versicherten im Leistungsfall eine erhöhte „Präventionsrente“. Es finden jedoch keine weiteren GesundheitsprĂĽfungen statt. – Die Veränderung des Gesundheitszustands ist also irrelevant. Entscheidend ist die Tatsache, dass regelmäßige Check-Ups durchgefĂĽhrt wurden. 

Dies ist gewissermaĂźen eine andere Form von „verhaltensabhängiger“ Versicherung, die aber nicht auf Schrittzahlen oder Wearable-Daten basiert, sondern auf dem eigenen Disease-Management der Versicherten. Neue mögliche Zielgruppen, die mit solchen Konzepten angesprochen werden könnten, werden von uns gerade genauer analysiert. 

Wirksame Prävention vor Eintritt einer Berufsunfähigkeit könnte die Themen SDG 3 und SDG 10 abdecken, zusätzlich bei der Annahme von bisher schwer versicherbaren Risiken helfen und natĂĽrlich auch einen positiven Einfluss auf die Beitragsstabilität leisten („Nachhaltigkeit in der Kalkulation“). 

Es ist allerdings nicht einfach, ĂĽberzeugende Präventionsangebote in Lebensversicherungsprodukten anzubieten und insbesondere eine sinnvolle Abgrenzung zur Krankenversicherung darzustellen. Auch der richtige Zeitpunkt des Präventionsangebots spielt eine Rolle; dies könnte etwa durch geeignete Produktelemente/-leistungen gesteuert werden oder auch im Rahmen von regelmäßigen Bestandsaktionen mit unterschiedlichen Schwerpunkten geschehen. Auch das Kollektivgeschäft bietet sich im engeren Zusammenspiel mit der betrieblichen Gesundheitsförderung dafĂĽr an. 

 

Image Mind Body Soul

 

Hier hat SCOR mit „Feel“ schon im Jahr 2020 ein interessantes Pilotprojekt mit Sentio Solutions Inc. und der Gothaer Lebensversicherung durchgeführt und erste praktische Erfahrungen gewonnen. Ziel dieses innovativen Projekts war es, psychische Erkrankungen bereits weit vor Eintritt eines Leistungsfalles in der BU zu erkennen und Hilfen anzubieten. Das Projekt hatte durchweg positives Feedback und die Teilnehmenden schilderten wesentliche Verbesserung ihres Befindens nach Absolvierung der Projektphase. Zusammen mit der Gothaer wurde SCOR für dieses Projekt im Rahmen der SZ-Fachkonferenz „The Digital Insurance“ mit dem „Vordenker-Preis“ des digitalen Leuchtturms 2020 ausgezeichnet. Als Weiterentwicklung zu „Feel“ arbeiten wir zurzeit mit „ifeel“ii , das im April 2023 dem Kölner SCOR-Team in einem Pilotprojekt zur freiwilligen Nutzung zur Verfügung gestellt wurde. Die eigenen Erfahrungen im Unternehmen können dann für zukünftige Projekte mit interessierten Versicherern genutzt werden.

Seit diesen ermutigenden Ergebnissen entwickeln wir den Gedanken stetig weiter, um Vereinfachungen und eine breitere Nutzbarkeit zu generieren sowie Präventionsideen auf weitere Erkrankungen auszudehnen. 

Dies spielt auch mit verfeinerten Einschätzungen und neuen Manualen in der RisikoprĂĽfung zusammen, etwa indem neue „Vitae“-Rechner zu Krebserkrankungen und zur genaueren Einschätzung von psychischen Erkrankungen Schritt fĂĽr Schritt in unser Online-Manual SOLEM integriert werden. 

Rund um diese Themen beteiligen wir uns in diesem Jahr auch an einer „Open Innovation Challenge“ mit dem InsurLab Germany fĂĽr Studierende der Kölner Hochschulen. Hier sind wir auch sehr gespannt, welche neuen Produkt- und Serviceideen sich daraus entwickeln lassen. 

 

Mehr Effizienz schaffen – ein wichtiges Thema bei Prozessen und der Digitalisierung

Neben den direkten Veränderungen am Produkt wollen wir die Prozesse, die rund um die BU ablaufen, noch effizienter und kundenfreundlicher gestalten – vom Verkauf bis zur Reaktivierung nach einem Leistungsfall.

Wir hören bei Kundengesprächen immer wieder, dass das Thema „Voranfragen“ bei vielen Maklerversicherern Ressourcen bindet, ohne am Ende eine zufriedenstellende Abschlussquote zu erhalten. Eine sinnvolle Vorstrukturierung von Voranfragen mit Vermeidung von Mehrfachverarbeitung könnte helfen; leider gibt es noch keine perfekte Lösung am Markt, die in der Praxis wirklich Entlastung bringt. Könnte das Pooling gleicher Anfragen mit Erzeugung eines digital verarbeitbaren Worksheets zur Beschleunigung der nachfolgenden, individuellen Entscheidungen der angefragten Versicherer hier UnterstĂĽtzung bieten? 

Im Bereich der RisikoprĂĽfung bietet SCOR mit ihrem Velogica-RisikoprĂĽfungssystem die Möglichkeit, Anträge am Point of Sale direkt einzuschätzen. Fragebäume können individuell und einfach angepasst werden, so dass groĂźe Flexibilität gegeben ist und vor allem sehr geringe IT-HĂĽrden fĂĽr eine Einbindung bestehen. Die Philosophie der SCOR unterscheidet sich hierbei deutlich von anderen Systemen im Markt. Abgeschlossene Ja/Nein-Fragen, wenige und fĂĽr den Vermittler verlässliche Frageebenen, keine Diagnose-Eingabe, Verzicht auf Laborwerte fĂĽhren insgesamt zu einem effizienteren Vertriebsansatz: Einfache und mittelkomplexe Risiken sofort versicherbar machen, komplexere Risiken schnell am Point of Sale erkennen und an die menschliche RisikoprĂĽfung weiterleiten. 

Nicht nur beim Antragsabschluss, sondern auch beim Eintritt eines Leistungsfalles in der BU ist der administrative und zeitliche Aufwand bei der Bearbeitung fĂĽr die Versicherten und Versicherer hoch. Der Versicherte muss in einer schwierigen persönlichen Situation mit komplizierten und umfassenden Formularen kämpfen, um eine Leistung zu beantragen. Um hier Abhilfe zu schaffen, hat SCOR auf der Basis frĂĽherer Erfahrungen aus einem Tele-Claims-Projekt einen zielgenauen digitalen und dynamischen Leistungsantrag („Digital Claims Form – DCF“ )iii entwickelt. Durch einen Klick auf einen personalisierten Link kann der Versicherte den Fragebogen online bearbeiten. Dabei werden ausschlieĂźlich fĂĽr die spezifische Situation des Versicherten relevante Fragen gestellt. Mit Informationsboxen und PlausibilitätsprĂĽfungen können die Fragen viel leichter und schneller beantwortet werden. Arztberichte können online hochgeladen werden, und einer schnellen Bearbeitung beim Versicherer steht nichts mehr im Wege.   

 

Image Woman and Keyboard

       

Als nächster Schritt folgt die Hinterlegung von Regelsystemen zur Strukturierung der Leistungsfälle und die Verwendung einer Software zur maschinellen Auswertung von Unterlagen und Dokumenten. Hier haben sich die Möglichkeiten der maschinellen Texterkennung und -verarbeitung in den letzten wenigen Jahren deutlich weiterentwickelt. 

Für SCOR ist das Thema Leistungsprüfung in der BU immer von besonderer Bedeutung gewesen, was auch von unseren Kunden bei regelmäßigen Umfragen von NMG im jährlichen Vergleich der Rückversicherer bestätigt wurde. Bei Qualität und Expertise, Fairness der Entscheidung und Geschwindigkeit der Entscheidung wird SCOR seit Jahren zum Spitzenreiter in Deutschland gewählt.

SCOR hat sich darĂĽber hinaus zur Aufgabe gemacht, auch die BU-Leistungsbestände der Versicherer zu analysieren und UnterstĂĽtzung bei individuellen Reaktivierungen in der BU anzubieten. Viele Unternehmen haben nur geringe Ressourcen fĂĽr die NachprĂĽfung zur VerfĂĽgung, so dass eine systematische Analyse und Nachbearbeitung des Leitungsbestandes oft nicht in dem Umfang leistbar ist, der eigentlich wĂĽnschenswert wäre. SCOR ĂĽbernimmt dies in speziellen Projekten fĂĽr ihre Kunden mit bisher beachtlichem Ergebnis fĂĽr alle Parteien und baut dieses besondere Angebot gerade durch weitere Kooperationen aus. 

Zu guter Letzt könnte in dafĂĽr geeigneten Fällen auch nach erfolgreichen Reaktivierungen ĂĽber einen systematischeren Einsatz von tertiärer Prävention nachgedacht werden, um RĂĽckfälle zu vermeiden.  

 

Kann man einfach anfangen? 

 Image Do it Now or Do nothing

 

Oft stellt sich die Herausforderung, eine neue Idee fĂĽr ein Produkt oder einen Prozess zu testen, ohne gleich ein langwieriges, kostenintensives Projekt zu initiieren oder neue Tarife einzufĂĽhren. Hierzu zwei aktuelle Praxisbeispiele:

Beispiel 1: Testen verhaltensbasierter Versicherungen im Vertrieb

Gemeinsam mit CHECK24, dem App-Anbieter Fjuul und vier namhaften deutschen Versicherern haben wir im FrĂĽhjahr 2022 in einem innovativen Projekt zur Risikolebensversicherung einen neuen Ansatz zum Test von verhaltensbasierten Angeboten entwickelt: Bei zwei Vertriebsaktionen („Fit in den FrĂĽhling“ und „Fit in den Sommer“) ĂĽber CHECK24 wurden ansonsten unveränderte Tarife der Versicherer mit einem „Cash-Back“ im Falle von hoher physischer Aktivität des Versicherten beworben. Statt die Aktivitätsmessung ĂĽber die gesamte Laufzeit der Police durchzufĂĽhren, wurde jedoch nur ein Jahr angesetzt – unter BerĂĽcksichtigung von Erkenntnissen aus der Verhaltensforschung, dass sich Gewohnheiten nach einer gewissen Zeit verstetigen. 

So konnte ohne Aufwand in der Tarifentwicklung und ohne langfristige Bindung an die Aktivitätsmessung getestet werden, welche Zielgruppe sich fĂĽr derartige Angebote interessiert. 

Unsere ursprĂĽngliche Erwartung war eine hohe Teilnahmequote (d. h. Registrierungsquote in der App), aber eine eher geringe Zielerreichung der sehr ambitionierten Aktivitätsziele. In der Aktion stellte sich heraus, dass die Teilnahmequote deutlich geringer als angenommen war, dafĂĽr allerdings mit weit ĂĽberdurchschnittlich aktiven Kunden. Auch in einer zweiten Aktion („Fit in den Sommer“) mit niedrigeren bzw. feiner gestaffelten Aktivitätszielen war das Bild ähnlich. Ăśberraschenderweise zeigte sich in den erhobenen Daten insgesamt, dass auch die Kunden, die sich gar nicht in der App registriert hatten, ein anderes, gesundheitsbewussteres Profil hatten als auĂźerhalb der Aktionszeiträume. Allein durch das Angebot einer verhaltensbasierten Versicherung wurden also mehr gesundheitsbewusste Kundinnen und Kunden zu den an der Aktion teilnehmenden Versicherern gelenkt. 

Ă„hnliche Ansätze wären auch in der BU vorstellbar, z. B., um die Bereitschaft der Kunden fĂĽr solche oder auch andere bisher ungewohnte Produktelemente zu testen. Präventionsangebote könnten so testweise „verpackt“ werden, um die Produkte langfristig weiterzuentwickeln.  

Beispiel 2: Schrittweiser Aufbau einer automatisierten RisikoprĂĽfung


Bei der RisikoprĂĽfung kann – je nach Vertriebsweg – der oben schon skizzierte Weg einer schnellen und fĂĽr den Vertrieb verlässlichen „Vorsortierung“ des Geschäfts sehr hilfreich zur Effizienzsteigerung sein - nicht nur fĂĽr weniger erfahrene BU-Vermittler. 

Die Kosten, der Wartungsaufwand und die Integration sehr umfangreicher Systeme können dabei vor allem für Versicherer mit geringerem Volumen des BU-Geschäfts abschreckend sein.
 
Wir bieten hierfĂĽr mit Velogica fĂĽr deutschsprachige Versicherer ein Tool an, das stand-alone beim Versicherer bzw. direkt bei ausgewählten Vertrieben gehostet und nach Bedarf auch schrittweise in Angebotssysteme (teil-) integriert werden kann. 


Das System kann fĂĽr erste Tests eigenständig verwendet werden. Es kann auch in bestehende Online-Antragsstrecken integriert werden (ĂĽber JSON-Schnittstellen zur Ăśbernahme der Stammdaten des Versicherten und RĂĽckgabe der Entscheidung) oder auch in Komponenten zerlegt werden (zum Beispiel Fragebaum und Protokollgenerierung integriert im Antragssystem des Versicherers, Abruf der eigentlichen RisikoprĂĽfungsentscheidung als Service ĂĽber eine Schnittstelle). SchlieĂźlich ist als letzte Ausbaustufe auch eine vollständige Integration in die eigene IT-Landschaft des Versicherers denkbar. 

So kann die automatisierte RisikoprĂĽfung zunächst fast ohne Aufwand getestet und an die eigene RisikoprĂĽfungsphilosophie angepasst werden – etwa mit ausgewählten Vertriebspartnern bzw. Agenturen – und dann bei Erfolg in weiteren Ausbaustufen flexibel integriert werden. Alle hier beschriebenen Integrationswege konnten wir mit Kunden in Deutschland und Ă–sterreich bereits erfolgreich durchfĂĽhren.   

 

Daten, Daten, Daten… 

Wir arbeiten kontinuierlich an der Weiterentwicklung des BU-Datenpools, um unseren Kunden bestmögliche Einblicke in ihr Portfolio zu ermöglichen. Das Datenteam in Deutschland bietet zusätzlich kompakte Trainingsangebote, speziell in der Statistiksprache „R“, und den internationalen Austausch mit unseren Data Analytics Teams an. 

Im Bereich BU-Datenanalyse arbeiten unsere Teams – neben Verbesserungen in der Automatisierung, Visualisierung und statistischen Weiterentwicklung von Poolauswertungen – verstärkt auch an spezifischen Auswertungen, die wir entweder in Produktlösungen oder in unsere internen Profitabilitätsanalysen einflieĂźen lassen. Hierzu zählen etwa multivariate Analysen zum Einfluss von Leistungsursachen auf den Leistungsverlauf. AuĂźerdem werden neue Methoden und Modellierungsansätze fĂĽr Berufsrisiken auf der Basis von Teiltätigkeiten und anderen Berufscharakteristika eingesetzt. Ziel ist hierbei, Berufsgruppenklassifizierungen alternativ beschreiben und begrĂĽnden zu können. 

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie an weiteren Details oder Diskussionen interessiert sind! 


i THE 17 GOALS | Sustainable Development (un.org)

ii Ifeel | Mental well-being | Workplace well-being | (ifeelonline.com)

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